Die Historie der Pension Olympia
1958: Das "Haus Olympia" wird erbaut. Es gibt fortan sage und schreibe vier Fremdenzimmer und dazu ein schmackhaftes Frühstück.
Das Häuschen wir eineinhalb Jahre nach dem ein gewisser Toni Sailer in Cortina d'Ampezzo, Italien, drei Goldmedaillen geholt hat, eröffnet. Zwar ohne olympischem Feuer, dafür aber mit Begeisterung, die im Herzen lodert.
Bereits 1966 wird der Speisesaal und ein weiteres Stockwerk dazu gebaut. Nun verfügt das Haus über sechs Fremdenzimmer. Das Frühstück ist immer noch vom Feinsten. Boxer Joe Frazier (USA) gewinnt zwei Jahre vorher bei den Olympischen Spielen von Tokio trotz angebrochener Hand Gold im Faustkampf. Auch Familie Hechenberger boxt sich erfolgreich durch die Roaring Sixtees.
1972 (Olympische Spiele Münschen - Mark Spitz!): Erweiterung 2. Stock. Heizung wird eingebaut, die Küche erweitert.
1975 (ein Jahr vor Franz Klammers Goldritt auf dem Innsbrucker Patscherkofel): Umbau des Speisesaals. Erstmals wird Vollpension angeboten.
1979 (ein Jahr vor Leonhard Stock unerwartet Gold in der Abfahrt holte): Alle Zimmer haben nach einer Renovierung Dusche und WC.
Im Jahr 2000 werden erneut alle Zimmer renoviert. Auch die Küche wird auf den neuesten Stand gebracht. Selbst der Aufenthalts-raum wird einer grundlegenden Erneuerung unterzogen.
2002 wird die GmbH & Co KG gegründet. Seniorchefin Hilda Höllrigl, die Frau der ersten Stunde, tritt ihren wohlverdienten Ruhestand an. Ihr Sohn Richard wird Geschäfts-
führer.
